Keine Chance dem Wüstensand

Tipps für den Umgang mit Saharastaub auf verschiedenen Oberflächen

Schon wieder ist überall Saharastaub. Dabei war das Auto gerade erst in der Wäsche. Und auch die beim Frühjahrsputz gereinigte Terrasse, die Markise, die Gartenmöbel – alles ist mit dem feinen Wüstensand aus Nordafrika überzogen. Warme Großwetterlagen, die den Staub nach Europa bringen, nehmen an Häufigkeit zu. Zehn bis 20 Mal im Jahr misst der Deutsche Wetterdienst größere Sandtransporte aus den Wüsten – vor allem von März bis Juni und noch einmal im Oktober und November. Deshalb stellt sich die Frage: Wie wird alles danach schnell wieder sauber?

Tipp 1: Reichlich Wasser für die Autowäsche

Einfach den nächsten Regen abwarten? Vor allem beim Auto ist das keine gute Idee. Ein Schauer reicht nicht aus, um den Staub restlos abzuspülen. Doch bleibt er auf dem Lack, kann die Sonne ihn später wie Fliegenrückstände einbrennen. Zudem können die feinen Sandkörner Mikrokratzer verursachen, die auf Dauer den Lack matt und die Frontscheibe blind werden lassen. Unabhängig davon, ob das Auto in der Waschanlage oder auf dem eigenen Hof gewaschen wird – eine gründliche Vorwäsche mit viel Wasser ist Pflicht, damit anschließend kein Sand unter die Waschbürste kommt.

Tipp 2: Rollläden, Jalousien und Markisen reinigen

Bei außenliegendem Sonnenschutz verhält es sich ähnlich wie mit dem Autolack: Der feine Saharastaub bildet zusammen mit anderen Schmutzarten wie Blütenstaub eine Schicht, die sich sehr hartnäckig auf Rollläden, Jalousien und Markisenfestsetzen kann. Deshalb sollte die Reinigung nicht lange aufgeschoben werden.

Reinigungsspezialist Kärcher empfiehlt für eine schonende und gründliche Reinigung die Arbeit mit dem Hochdruckreiniger und einer Mutlifunktions-Waschbürste wie der WB 7 Plus. Diese kombiniert gleich drei Funktionen, die beim Reinigen der empfindlichen Oberflächen benötigt werden: Schaum auftragen, mit einem flachen Hochdruckstrahl hartnäckigen Schmutz lösen und mit der weichen Bürste nacharbeiten – alles in einem Gerät vereint, ohne das Zubehör zu wechseln. Neben Rollläden und Lamellen von Außenjalousien können auch Markisen und der Stoff von Sonnenschirmen damit gereinigt werden. Diese werden nach dem Abtrocknen mit einem geeigneten Spray imprägniert, um sie vor Schäden durch Nässe zu schützen.

Tipp 3: Terrassen reinigen

Auf der Terrasse ist der Saharastaub auf den ersten Blick kein großes Problem. Doch wird er nicht entfernt, wird er ins Haus getragen und kann für unschöne Kratzer auf empfindlichen Böden wie Parkett oder Laminat sorgen. Deshalb gilt auch hier, je schneller und gründlicher der Staub entfernt wird, um so besser.

Loser, aufliegender Staub wird zunächst mit einer Handkehrmaschine oder – bei kleineren Flächen – mit einem Nass-/Trockensauger aufgenommen. Im Vergleich zur Arbeit mit dem Besen hat das den Vorteil, dass deutlich weniger Staub aufgewirbelt wird. Anschließend kann mit dem Hochdruckreiniger weitergearbeitet werden. Ein Flächenreiniger als Zubehör sorgt dabei für ein gleichmäßiges Reinigungsergebnis und bietet einen zuverlässigen Spritzschutz.

Eine Alternative ist ein Terrassenreiniger von Kärcher. Zwei elektrisch angetriebene Bürstenwalzen lösen den Schmutz. Die darüber angebrachten Wasserdüsen verstärken diesen Effekt und spülen gleichzeitig den Schmutz weg. Je nach Erfordernis kann die Wasserzufuhr über ein Ventil manuell geregelt werden. Dank wechselbarer Walzen lassen sich sowohl Holz- als auch glatte Steinoberflächen reinigen. Viele weitere Tipps für die Reinigung rund ums Haus bietet Kärcher im Web:
https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how.html

Download: Text im Word-Format

Download: Bildauswahl: 300 dpi / ca. 15 x 10 cm
(1 x auf die Vorschau klicken, danach das Vollbild mit rechter Maustaste abspeichern.)

Fotos: Kärcher

2023_Kaercher_Putztipp_Saharastaub Kärcher
Autowäsche nach Saharastaub – das passende Zubehör, hier eine Multifunktions-Waschbürste, macht die Arbeit effizient und komfortabel. Die Vorwäsche mit reichlich Wasser gelingt damit ebenso …
2023_Kaercher_Putztipp_Saharastaub Kärcher
…wie das Auftragen von Reinigungsschaum und das anschließende Abspülen.
2023_Kaercher_Putztipp_Saharastaub Kärcher
Weiche Borsten, kombiniert mit kontinuierlicher Wasserzufuhr, lösen den Staub und spülen ihn zuverlässig ab. Bei Bedarf kann mit der Multifunktionsbürste auch ein Reinigungsmittel ausgebracht werden, das festsitzenden Schmutz löst.
2023_Kaercher_Putztipp_Saharastaub Kärcher
Lässt dem Saharastaub die Puste ausgehen: Ein Terrassenreiniger bringt Oberflächen aus Holz und Stein wieder zum Strahlen. Mühelos und schnell dank zwei rotierender Walzen und integrierter Wasserzufuhr.

Gesünder wohnen, freier atmen

Wohngesundheit: Belastung von Innenräumen durch Pollen und andere allergische Stoffe reduzieren

Winnenden, April 2023 – Tränende Augen, eine laufende Nase und lästiges Kratzen im Hals – Allergien sind ganz schön unangenehm. Vor allem in der Zeit des Pollenfluges, der vom zeitigen Frühjahr bis in den Sommer andauern kann, sind viele Menschen von allergischen Reaktionen betroffen. Mit jedem Lüften und dem Öffnen der Haustür gelangen mehr Pollen ins Haus. Die Folge: Gerade dort, wo man sich wohlfühlen möchte, ist die Luft oft stärker belastet als draußen.

Nasenspray und Augentropfen helfen zwar akut, um allergische Beschwerden einzudämmen, doch vorbeugend geht es darum, allergene Stoffe wie Pollen, aber auch Hausstaub in der Raumluft so weit wie möglich zu reduzieren. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, die sich gut miteinander kombinieren lassen.

Luftfilter für Innenräume

Luftreiniger entfernen Pollen, aber auch viele andere unerwünschte Stoffe wie Feinstaub, Schimmel und sogar Viren und Bakterien aus der Raumluft. Die Geräte saugen kontinuierlich verbrauchte und verschmutzte Luft an, leiten diese durch einen Filter und geben die gereinigte Luft wieder in den Raum ab. Damit ein Luftreiniger seine Wirkung optimal entfalten kann, sollte seine Leistung so bemessen sein, dass die im Raum vorhandene Luft möglichst mehrmals in einer Stunde komplett ausgetauscht wird. Kleine Geräte sind für Räume mit 20 bis 40 Quadratmetern geeignet, größere Modelle können auf Flächen von bis zu 100 Quadratmetern sehr wirkungsvoll zum Einsatz kommen.

Reinigung von Bodenbelägen

Bodenbeläge wie Parkett, Laminat oder PVC können Hausstaub und Pollen nicht binden. Bei jedem Luftzug wirbeln die allergenen Stoffe wieder auf. Deshalb sollte in Hochphasen des Pollenfluges einmal öfter zum Staubsauger gegriffen werden. Noch zuverlässiger funktioniert ein Wasserfiltersauger, der den aufgenommenen Schmutz im Wasser bindet. Staubsauger sollten über einen zusätzlichen HEPA-Filter verfügen, der in der Lage ist, sehr kleine Partikel aus der Abluft des Saugers herauszufiltern. Ansonsten würden diese wieder in die Umgebung geblasen.

Reinigungsexperten empfehlen auch den Einsatz von Saug- und Wischrobotern. Im Vergleich zum wöchentlichen Staubsaugen können diese Geräte täglich autonom fahren und so die Belastung durch Staub und Pollen kontinuierlich auf einem geringen Niveau halten. Das spart zudem kostbare Zeit beim Hausputz, die für andere Aufgaben genutzt werden kann.

Feucht wischen mit dem Dampfreiniger

Der Einsatz eines Dampfreinigers nach dem Staubsaugen bietet gleich mehrere Vorteile für Allergiker. Dabei wird komplett auf den Zusatz von Reinigungsmitteln verzichtet, was vor allem Kleinkindern und Tieren im Haushalt zugutekommt. Der heiße Wasserdampf löst den Schmutz, der mit einem Mikrofasertuch an der Bodendüse direkt aufgenommen wird. Pollen, Milben und Staub werden sehr wirkungsvoll reduziert. Gut zu wissen: Der Dampfreiniger kann auch auf Holzoberflächen und Laminat verwendet werden.

Fensterputzen mit Überlegung planen

Wenn die Fenster im Frühjahr geputzt werden, ist vorab ein Blick in den Pollenflugkalender zu empfehlen. So lange Birken, Linden oder Haselnüsse in voller Blüte stehen, sollte man besser noch warten. Sonst hat man die Pollen bei geöffneten Fenstern gleich wieder im Haus und auch am frisch geputzten Glas. Am besten eignet sich für diese Aufgabe ein etwas kühlerer Tag mit bedecktem Himmel und ohne direkte Sonneneinstrahlung. Hat es zuvor geregnet, sind viele Pollen schon aus der Luft “gewaschen”. Das sorgt für geringe Pollenkonzentrationen.

Putz- und Pflegetipps für Haus und Garten gibt Reinigungsspezialist Kärcher auch online:
https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how.html

Weitere Tipps zur Reduzierung von Pollen und weiteren allergenen Partikeln in Innenräumen:

  • Jacken direkt im Eingangsbereich ausziehen, um Pollen nicht unnötig ins Haus zu tragen
  • Bettwäsche, Kissenbezüge, Decken und andere Textilien in der Pollenflugzeit häufiger wechseln und waschen. Das hilft auch gegen die allergenen Rückstände von Milben.
  • Zusätzlich zum Staubsaugen auch häufiger Staub wischen, am besten mit einem feuchten Tuch, um Pollen und Staub direkt zu binden und nicht aufzuwirbeln.

Download: Text im Word-Format

Download: Bildauswahl: 300 dpi / ca. 15 x 10 cm
(1 x auf die Vorschau klicken, danach das Vollbild mit rechter Maustaste abspeichern.)

Fotos: Kärcher

2023 Kärcher Putztipp Luftreinigung
Luftreiniger tragen zu einem gesunden Wohlfühlklima in Innenräumen bei, indem sie unerwünschte Bestandteile wie Pollen und Milben und deren Rückstände aus der Luft herausfiltern.
2023 Kärcher Putztipp Luftreinigung
Saug- und Wischroboter halten bei täglichen Einsatz die Belastung durch Staub und Pollen kontinuierlich auf einem niedrigen Niveau.
2023 Kärcher Putztipp Luftreinigung
Nass wischen mit dem Dampfreiniger ist eine schonende Methode für die regelmäßige Pflege von Parkett und Laminat – und dient auch der wirkungsvollen Reduzierung von Pollen und anderen allergenen Bestandteilen in der Raumluft .
2023 Kärcher Putztipp Luftreinigung
Allergiker sollten vor dem Fensterputzen einen Blick in den Pollenflugkalender werfen und so planen, dass bei geöffneten Fenstern möglichst wenige allergene Stoffe in die Räume gelangen.

Grillreinigung im Handumdrehen

Tipps zur Reinigung und Pflege des Grills

Winnenden, Februar 2023 – Kaum steigen die Temperaturen, wird auch der Drang größer, den Grill endlich wieder in Betrieb zu nehmen. Kein Zweifel, dass das Zubereiten leckerer Speisen im Freien bei vielen hoch im Kurs liegt. Weniger beliebt ist das Saubermachen von Grill, Smoker oder Feuerschale. Doch wer lange Freude an den oft sehr hochwertigen Geräten haben möchte, ist gut beraten, die Reinigung genauso wichtig zu nehmen wie das Grillen selbst. Denn Fette, Ruß, Rückstände von Speisen und starke Hitze sorgen für sehr hartnäckige und unappetitliche Ablagerungen, die in der Folge zu verfrühtem Verschleiß führen.

Rost sauber halten

Um Fettverschmutzungen und Verkrustungen möglichst gering zu halten, sollte darauf geachtet werden, dass Soßen und Marinaden gar nicht erst in den Grill tropfen. Mit Hilfe von wiederverwendbaren Grillschalen lassen sich Fett und andere Flüssigkeiten auffangen. Dadurch wird verhindert, dass sie auf den Rost, den Grillboden oder in enge Zwischenräume gelangen.

Profis empfehlen, den Grill nach dem Gebrauch noch einmal kräftig – am besten mit geschlossenem Deckel – aufzuheizen, damit Rückstände von Speisen auf dem Rost und im Inneren des Gerätes verglühen. Anschließend können die verkohlten Reste mit einer Drahtbürste einfach entfernt werden. So ist der Grill für das nächste Barbecue umso schneller einsatzbereit. Bevor das Grillgut auf den Rost kommt, muss dieser dann nur noch einmal kurz abgebürstet werden, um ihn von Asche und Flugrost zu befreien.

Aschesauger für Sicherheit und Komfort

Wird mit Holzkohle gegrillt, kann die erkaltete Asche am nächsten Tag einfach mit einem Aschesauger weitgehend staubfrei entfernt werden. Besonders praktisch ist dabei ein Akku-Modell, wie der AD 2 von Kärcher. Ohne Elektrokabel kann damit im Garten ungehindert und ohne Stolperfallen hantiert werden. Ein Grobschmutzfilter und ein Saugschlauch aus Metall sowie der zusätzliche Einsatz von flammhemmenden Materialien bieten größtmögliche Sicherheit. Die Entleerung und Reinigung des Behälters ist ohne Schmutzkontakt möglich.

Reinigung mit dem Dampfreiniger

Mindestensl einmal im Jahr, zum Beispiel nach der Grillsaison, sollte dem Grill eine umfassende Reinigung gegönnt werden. Bei intensiver Nutzung sollte diese auch häufiger zwischendurch durchgeführt werden. Für Oberflächen aus Edelstahl oder lackiertem Metall, wie das Gehäuse, die Bedienelemente sowie den Unterbau eignet sich ein Dampfreiniger. Die Flächen werden mit einer Düse mit Bürstenaufsatz bedampft und direkt anschließend nochmals mit der Bürste und einem zusätzlichen Mikrofasertuch unter kontinuierlicher Dampfzugabe gereinigt. Der heiße Wasserdampf löst Fett und Verkrustungen, die dann mit dem Mikrofasertuch aufgenommen werden.

Für die Gussgrillplatte oder die Edelstahl-Gitterablage, kann der Dampfreiniger in Kombination mit einer kleinen Rundbürste aus Messing verwendet werden. Bei einem emaillierten Rost empfiehlt sich eine Bürste aus Kunststoff um Kratzer zu vermeiden. Unter ständiger, kräftiger Dampfzugabe wird mit der Bürste über die Verkrustungen geschrubbt. Der gelöste Schmutz wird am besten mit einem alten Tuch aufgenommen. Ist der Grill in eine Outdoor-Küche integriert, können mit dem Dampfreiniger gleich noch Oberflächen wie die Arbeitsplatte von Fett- und Essensrückständen befreit werden.

Weitere praktische Tipps für den Umgang mit Grill & Co.

  • Vor dem ersten Gebrauch eines neuen Geräts sollten  Fertigungs- und Ölrückstände bei maximaler Hitze abgebrannt werden. Den Grill dazu für ca. 30 Minuten auf hoher Stufe anheizen, danach abkühlen und ausdünsten lassen.
  • Leichte Fettrückstände auf Edelstahl lassen sich mit lauwarmem Wasser, etwas Spülmittel und einem Mikrofasertuch reinigen.
  • Vor der Reinigung den Bereich unterhalb des Grills zum Schutz vor herabtropfendem Schmutzwasser mit einer Folie oder Zeitungspapier abdecken.
  • Geht doch etwas daneben und die Terrasse ist verschmutzt, wird sie mit einem Hochdruckreiniger schnell wieder sauber.
  • Edelstahlgrills können problemlos das ganze Jahr über draußen stehen bleiben. Abdeckhauben schützen vor Staub, Feuchtigkeit und Kratzern.

Weitere Tipps für ein sauberes Zuhause bietet Kärcher im Web: https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/grill-reinigen.html

Download: Text im Word-Format

Download: Bildauswahl: 300 dpi / ca. 15 x 10 cm
(1 x auf die Vorschau klicken, danach das Vollbild mit rechter Maustaste abspeichern.)

Fotos: Kärcher

Kaercher_Putztipp_Grillreinigung_DE Kärcher
Wird mit Holzkohle gegrillt, kann die erkaltete Asche am nächsten Tag einfach mit einem Aschesauger weitgehend staubfrei entfernt werden.
Kaercher_Putztipp_Grillreinigung_DE Kärcher
Der Auffangbehälter des Aschesaugers AD 2 von Kärcher lässt sich einfach und weitgehend ohne Schmutzkontakt entleeren.
Kaercher_Putztipp_Grillreinigung_DE Kärcher
Heißer Wasserdampf ist ein hervorragender Schmutz- und Fettlöser. Mit einem Bürstenaufsatz und unter ständiger Dampfzugabe wird auch ein Grillrost schnell und gründlich sauber.

Baum- und Gehölzschnitt leicht gemacht

Akkugeräte für einfaches und sicheres Ausästen

Winnenden, Februar 2023 – Obstbäume im heimischen Garten sind beliebt, vor allem wenn es Zeit ist, die süßen Früchte zu ernten. Ein reicher Ertrag hängt allerdings nicht nur vom Wetter, sondern auch von einer guten Pflege ab. Ein regelmäßiger und moderater Schnitt sorgt dafür, dass Bäume, Sträucher und Gehölze nicht zu kräftig wachsen, dafür aber reichlich blühen und viele Früchte bilden. Doch regelmäßiges Ausästen, das klingt nach anstrengender Arbeit.

Akkuwerkzeuge wie Astscheren oder -sägen erleichtern solche Tätigkeiten und machen sie auch sicherer und komfortabler. Die Akkuleistung ersetzt die Muskelkraft. Wenn mehr als ein oder zwei Bäume zu schneiden sind, wissen das nicht nur Gartenliebhaber im fortgeschrittenen Alter zu schätzen. Einmal angeschafft und sorgfältig instand gehalten, kann das Baumpflegezubehör viele Jahre verwendet werden.

Der beste Zeitpunkt

Für die meisten Kern- und Steinobstsorten empfehlen Gartenexperten einen Schnitt in den letzten Wintertagen, wenn die Temperaturen nicht mehr unter den Gefrierpunkt fallen. Bäume und Gehölze befinden sich dann noch in der Winterruhe, doch mit dem beginnenden Frühjahr setzt bald das Pflanzenwachstum und damit eine schnelle Wundheilung ein. Zur besseren Heilung der Schnittstellen sollte zudem darauf geachtet werden, möglichst nur an trockenen Tagen zu schneiden. Das verhindert Infektionen oder Pilzkrankheiten. Eine Ausnahme bilden Kirschen und Pfirsiche: Sie werden direkt nach der Ernte im Sommer geschnitten. Zier- und Formschnitte an Sträuchern und Gehölzen können aber ganzjährig vorgenommen werden.

Leichter und komfortabler arbeiten mit Akkuwerkzeug

Für Zweige und Äste bis drei Zentimeter Durchmesser ist eine Akku-Astschere wie die TLO 18-32 Battery von Kärcher ideal geeignet. Die kräftigen Bypass-Klingen schneiden auf Knopfdruck und sorgen für schonende, glatte Schnitte. Auch ohne Teleskopverlängerung werden – je nach eigener Körpergröße – bis zu 2,50 Meter Arbeitshöhe erreicht. Damit kann in vielen Fällen auf eine Leiter verzichtet und die Gefahr von Unfällen reduziert werden.

Bei stärkeren Ästen erweist sich eine Akku-Astsäge als praktische Alternative zur sperrigen Hand-Bügelsäge. Modelle, wie die neue PGS 4-18 von Kärcher sind kompakt, handlich und bei Durchmessern von bis zu 80 Millimetern sehr vielseitig verwendbar. Im Unterschied zur größeren Kettensäge arbeitet das Werkzeug mit einem einfach auswechselbarem Sägeblatt. Mit einer Stielverlängerung lässt sich die Reichweite beim Ausästen deutlich erhöhen. Bei den meisten Obstbäumen im Garten ist so sicheres Arbeiten vom Boden aus möglich.

Ist gelegentlich ein älterer Baum auf dem eigenen Grundstück zu fällen, kann der Kauf einer Kettensäge sinnvoll sein. Akku-Kettensägen mit 18 oder 36 Volt haben eine vergleichbare Leistung wie benzinbetriebene Modelle, arbeiten aber emissionsfrei und geräuscharm. Und auch die Lagerung und der Umgang mit Benzin und Öl sowie der aufwändige Service für den Verbrennungsmotor entfallen.

Sicherheit bei Arbeiten an Bäumen

Beim Baumschneiden gilt es, immer auf den Schutz von Kopf und Händen zu achten: Passende Handschuhe und eine gut sitzende Schutzbrille gegen Holzspäne sind zu empfehlen. Wer größere Äste beseitigen muss, sollte zusätzlich einen Helm tragen und darauf achten, nicht unter dem fallenden Ast zu stehen. Die Arbeit mit Kettensägen erfordert eine Schnittschutzausrüstung, bestehend aus Schnittschutzhose und -schuhen, Gehör- und Augenschutz sowie Handschuhen.

Weitere Tipps für den richtigen Baumschnitt bietet Kärcher im Web:
https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/baum-schneiden.html

Download: Text im Word-Format

Download: Bildauswahl: 300 dpi / ca. 15 x 10 cm
(1 x auf die Vorschau klicken, danach das Vollbild mit rechter Maustaste abspeichern.)

Fotos: Kärcher

2023_Kaercher_Tipp_Baumschnitt_DE Kärcher
Geeignet für den Schnitt bis 30 Millimeter Stärke: Die Akku-Astschere trennt Äste und Zweige auf Knopfdruck mit kräftigen Bypassklingen sauber vom Stamm.
2023_Kaercher_Tipp_Baumschnitt_DE Kärcher
Bei stärkeren Ästen erweist sich eine Akku-Astsäge als praktische Alternative zur sperrigen Hand-Bügelsäge.
2023_Kaercher_Tipp_Baumschnitt_DE Kärcher
Für die Kärcher Akku-Astsäge ist eine Teleskopverlängerung erhältlich. Damit können auch höher gelegene Äste ohne Leiter erreicht werden.
2023_Kaercher_Tipp_Baumschnitt_DE Kärcher
Wer dicke Stämme durchtrennen muss, greift zu Kettensäge. Auch hier löst Akkutechnik zunehmend den Benzinantrieb ab.

Keine Chance für Krümel, Staub & Rotweinfleck

Tipps zur Reinigung von Teppichböden und Polstern

Schöne Teppiche und Polstermöbel bringen Behaglichkeit in die Wohnung und setzen optische Akzente. Ein textiler Bodenbelag sieht aber nicht nur gut aus, sondern verbessert die Trittsicherheit und dämpft Laufgeräusche. Im Alltag sind Sofas und Co. jedoch vielen Belastungen ausgesetzt. Feinstaub, Hautschuppen, Krümel, Tierhaare und verschüttete Getränke – im Laufe der Zeit nehmen sie ganz schön viel Schmutz auf. Die regelmäßige Reinigung erhält die Optik, verlängert die Lebensdauer und sorgt darüber hinaus für Hygiene. Vor allem in Haushalten mit Kleinkindern oder Allergikern spielt der letzte Punkt eine besonders wichtige Rolle.

Einmal in der Woche Teppiche saugen

Teppiche sollten mindestens einmal wöchentlich gründlich gesaugt werden. Besonders gut eignen sich aktive Bodendüsen mit motorisierter Rolle sowie Staubsauger, die den Verschmutzungsgrad über Sensoren erkennen und die Saugleistung entsprechend automatisch einstellen. Für eine optimale Reinigungswirkung darf die Düse nicht zu schnell hin und her geschoben werden. Besser ist eine langsame und gleichmäßige Bewegung. Bei fest verlegten textilen Bodenbelägen kann das Ergebnis durch eine Turbodüse verbessert werden. Wenn Vierbeiner im Haus leben, erleichtern spezielle Tierhaarbürsten das Saugen. Wichtig ist, die Haare nach der Arbeit aus der Bürste zu entfernen. Ansonsten lässt die Reinigungswirkung sehr schnell nach.

Polstermöbel reinigen

Ebenso wie Teppiche können auch Polstermöbel abgesaugt werden. Mit einer reduzierten Saugleistung und einer Polsterdüse geht das schonend und komfortabel. Besonders gründlich wird mit einer luftbetriebenen Turbopolsterdüse gesaugt. Sie entfernt zuverlässig tief sitzenden Schmutz, Tierhaare und Milben, die sich auch in der Polstergarnitur befinden können.

Vor allem bei der Reinigung von Polstermöbeln erweisen sich kompakte und handliche Akkusauger als besonders praktisch. Sie können ohne Kabel viel flexibler bewegt werden als große Bodensauger. Eine zusätzliche, schmale Fugendüse lässt Krümeln keine Chance, die im Spalt zwischen Sitzpolster und Lehne verschwunden sind.

Gut für Allergiker: Wasserfiltersauger

Eine Alternative zum Sauger mit Filterbeutel sind Wasserfiltersauger, die den aufgesaugten Schmutz im Wasserbad binden. Weil diese Geräte auch Milben, Pilzsporen und Blütenpollen auffangen, sind sie besonders gut für Allergiker geeignet. Positiver Nebeneffekt: Die während der Arbeit ausgeblasene Luft wirkt wegen der Wasserfilterung frischer. So ist ein angenehmes Raumklima beim Hausputz inklusive.

Waschsauger für starke Verschmutzungen und Flecken

Werden Teppichbeläge oder Polstermöbel besonders stark beansprucht, beispielsweise im Essbereich, im Spielzimmer oder im Flur, dann bringt das regelmäßige Saugen im Laufe der Zeit nicht mehr den gewünschten Effekt. Teppiche wirken dann abgenutzt und Polster haben Spuren unschöner Flecken, denn beim Saugen wird nur aufliegender Schmutz von der Oberfläche gesaugt.

Spätestens jetzt ist es Zeit für eine Grundreinigung mit dem Waschsauger. Beim Waschsaugen werden Reinigungsmittel und Wasser auf die textile Oberfläche aufgesprüht und mit dem Schmutz aus den Fasern herausgesaugt. Bei hartnäckigem Schmutz muss dieser Vorgang gegebenenfalls mehrmals wiederholt werden. Nicht nur Teppiche werden so wieder frisch und sauber. Das Verfahren eignet sich genauso gut auch für die Spot-Reinigung, etwa von verschütteten Getränken auf Polstermöbeln, Matratzen und Autositzen. Besonders komfortabel sind dabei akkubetriebene Modelle wie der Kärcher SE 3-18 Compact Battery.

Mit Waschsaugern lassen sich auch tief zwischen den textilen Fasern sitzende Verschmutzungen, Fettrückstände und Gerüche entfernen. Gerade bei textilen Bodenbelägen in offenen Wohn- und Kochbereichen erweist sich das Waschsaugen als sehr wirkungsvoll. Es verbessert sichtbar die Optik und verlängert die Lebensdauer von Teppichen und Polstern.

Weitere Tipps für ein sauberes Zuhause bietet Kärcher im Web:
https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how.html

Download: Text im Word-Format

Download: Bildauswahl: 300 dpi / ca. 15 x 10 cm
(1 x auf die Vorschau klicken, danach das Vollbild mit rechter Maustaste abspeichern.)

Fotos: Kärcher

2023_Kaercher_Putztipp_Teppich+Polster_DE
Teppiche sollten mindestens einmal wöchentlich gründlich gesaugt werden. Akku-Staubsauger lassen sich dabei dank des fehlenden Elektrokabels besonders komfortabel einsetzen.
2023_Kaercher_Putztipp_Teppich+Polster_DE
Ebenso wie Teppiche können auch die Polstermöbel abgesaugt werden. Dabei erweisen sich kompakte und handliche Akkusauger als besonders praktisch.
2023_Kaercher_Putztipp_Teppich+Polster_DE
Ein leichter Akku-Handstaubsauger mit schmaler Fugendüse lässt Krümeln keine Chance, die im Spalt zwischen Sitzpolster und Lehne verschwunden sind.
2023_Kaercher_Putztipp_Teppich+Polster_DE
Waschsauger reinigen fasertief und sehr gründlich – nicht nur Teppiche, sondern auch Polstermöbel, Matratzen und Autositze. Neue Geräte mit Akku statt Elektrokabel erweisen sich dabei als besonders flexibel einsetzbar.
2023_Kaercher_Putztipp_Teppich+Polster_DE
Mit einem Waschsauger können auch hartnäckige Flecken schonend von textilen Oberflächen entfernt werden.

So wird das Auto innen sauber

Tipps und Technik für die Autoinnenreinigung

Außen hui, innen pfui? Das trifft leider auf so manches Auto zu. Doch während der Lack schon nach einer Fahrt durch die Waschstraße wieder glänzt, ist bei der Pflege des Innenraumes Handarbeit gefragt. Grund genug, diese Aufgabe vor sich her zu schieben. Doch es empfiehlt sich, das Auto auch innen regelmäßig gründlich zu reinigen. Dabei entfernt man nicht nur Dreck, Keime und Bakterien, sondern erhält den Wert des Fahrzeugs und steigert den Wiederverkaufswert.

Im Autoinnenraum sind viele Stellen, an denen sich der Schmutz sammelt, nur schwer zugänglich. Fingerspitzengefühl und das richtige Zubehör sind deshalb gefragt, wenn es wirklich sauber werden soll.

Mit kabellosen Geräten im Vorteil

Gute Dienste leistet ein Nass-/Trockensauger, der sehr vielseitig eingesetzt werden kann – nicht nur bei der Reinigung des fahrbaren Untersatzes. Mittlerweile sind auch kabellose Geräte mit Akkus verfügbar, wie der besonders handliche WD 1 Compact Battery oder der größere und leistungsstärkere WD 3 Battery von Kärcher. Ohne Stromkabel ist die Arbeit auf dem Stellplatz oder vor der Garage besonders komfortabel. Eine praktische Alternative für die schnelle Zwischenreinigung oder für die Beseitigung von kleineren Malheuren sind kompakte Akku-Handstaubsauger wie der Kärcher CVH 2. Mit seiner schmalen Fugendüse lassen sich auch enge Bereiche zwischen den Sitzen und der Mittelkonsole einfach reinigen.

Auf das Zubehör kommt es an

Eine lange Fugendüse oder ein Bürstenaufsatz werden bei vielen Saugern gleich mitgeliefert. Perfekt ausgestattet ist man mit einem zusätzlichen Autoinnenreinigungsset, das alles beinhaltet, was für eine gründliche Reinigung benötigt wird: Mit einer breiten Autodüse wird grober Schmutz auf größeren Flächen, etwa im Kofferraum, schnell abgesaugt. Für enge Zwischenräume bietet sich eine extra lange Fugendüse an. Saugbürsten mit harten Borsten lösen festsitzende Verschmutzungen auf Sitzen und Fußmatten. Empfindliche Oberflächen werden mit einer weichen Saugbürste schonend gereinigt.

Beim Cockpit und den Armaturen ist meist schon die manuelle Reinigung mit einem weichen Mikrofasertuch ausreichend. Zur Entfernung hartnäckiger Flecken kann zusätzlich ein Cockpitspray verwendet werden. Dieses wird auf das Mikrofasertuch gesprüht. Anschließend werden die Oberflächen gleichmäßig damit abgewischt. Der Innenraumreiniger RM 651 von Kärcher verzögert mit seinem antistatischen Effekt die Wiederanschmutzung und sorgt für einen angenehm frischen Duft.

Bei hartnäckigen Flecken: Polsterreinigung mit dem Waschsauger

Bei der regelmäßigen Reinigung der Sitzpolster reicht ein einfaches Absaugen. Sind die Polster sehr stark verschmutzt und fleckig oder soll das Auto vor dem Verkauf noch einmal richtig sauber sein, empfiehlt sich der Einsatz eines Waschsaugers. In einem Arbeitsgang werden Reinigungsmittel und Wasser aufgetragen und gleichzeitig Schmutz abgesaugt.  Fett, Schmutz und sogar unangenehme Gerüche werden so wirkungsvoll entfernt. Das Resultat sind fasertief gereinigte, saubere Polster ohne Wasserränder. Auch Waschsauger werden bereits als kabellose Akkumodelle angeboten, was ihren Einsatz im Auto sehr komfortabel macht.

Saubere Fenster für mehr Sicherheit

Besondere Beachtung sollte auf saubere Scheiben gelegt werden – sowohl außen als auch innen. Fingerabdrücke, Fett- oder Insektenflecken sowie Straßenschmutz können einen Schmutzfilm bilden, der vor allem bei niedrigem Sonnenstand zu Reflektionen führt und die Sicht für den Fahrer beeinträchtigt. Spezielle Glasreiniger beseitigen solche Verschmutzungen wirkungsvoll und zuverlässig. Antistatisch wirkende Rezepturen sorgen dafür, dass neuer Schmutz nicht so schnell anhaftet. Zur Reinigung werden die Scheiben im Innenraum mit Glasreiniger eingesprüht und anschließend mit einem feuchten Mikrofasertuch abgewischt. Ein Akku-Fensterreiniger verhilft noch schneller zu einem streifenfreien Ergebnis: Damit lässt sich die Reinigungslösung einfach von der Scheibe absaugen.

Produkttipps

Unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers:

  • Nass-/Trockensauger WD 1 Battery Set: 189,99 €
  • Nass-/Trockensauger WD 3 Battery Set: 294,99 €
  • Autoinnenreinigungs-Set: 64,99 €
  • Akku-Handstaubsauger CVH 2 Premium: 94,99 €
  • Waschsauger SE 6.100: 389,99 €
  • Innenraumreiniger RM 651, 500 ml: 9,99 €
  • Cockpitpflege seidenmatt RM 652, 500 ml: 11,99 €

[Infokasten]

In wenigen Schritten wird das Auto auch innen gründlich sauber:

  • Losen Müll einsammeln, dazu gehören die leere Keksverpackung oder Flaschen ebenso wie alte Parkscheine.
  • Anschließend Staubsaugen und die Fußmatten reinigen. Auch Seitenfächer und Getränkehalter können mit der schmalen Fugendüse gesaugt werden.
  • Das Cockpit wird schonend mit einem Mikrofasertuch abgewischt. Lauwarmes Wasser löst meist auch hartnäckige Flecken.
  • Lüftungsgitter können mit einem Pinsel ausgebürstet oder mit dem Nass-/Trockensaugers und einer Saugbürste gereinigt werden.
  • Ein „Trick“ hilft gegen unangenehme Gerüche, die von Essensresten oder verschütteten Getränken verursacht werden. Einen Becher Kaffee oder eine Schale mit Kaffeebohnen über Nacht im Auto schafft Abhilfe.

Weitere Informationen: www.kaercher.de

Download: Text im Word-Format

Download: Bildauswahl: 300 dpi / ca. 15 x 10 cm
(1 x auf die Vorschau klicken, danach das Vollbild mit rechter Maustaste abspeichern.)

Fotos: Kärcher

Kaercher_Cleaning Tip_Car interior cleaning_DE Kärcher Autoinnenreinigung
Es empfiehlt sich, das Auto auch innen regelmäßig gründlich zu reinigen. Dabei entfernt man nicht nur Dreck, Keime und Bakterien, sondern steigert auch den Wiederverkaufswert.
Kaercher_Cleaning Tip_Car interior cleaning_DE Kärcher Autoinnenreinigung
Bei der Autoinnenreinigung leistet ein Nass-/Trockensauger mit dem entsprechenden Zubehör wertvolle Dienste. Kabellose Akku-Geräte lassen sich dabei besonders komfortabel einsetzen.
Kaercher_Cleaning Tip_Car interior cleaning_DE Kärcher Autoinnenreinigung
Ein Akku-Handsauger mit extra langer Fugendüse ist praktisch für die schnelle Zwischenreinigung oder bei der Beseitigung von kleinen Malheuren.
Kaercher_Cleaning Tip_Car interior cleaning_DE Kärcher Autoinnenreinigung
Starke Verschmutzungen der Sitzpolster können mit einem Waschsauger behandelt werden. Fett, Schmutz und sogar unangenehme Gerüche werden damit wirkungsvoll entfernt.
Kaercher_Cleaning Tip_Car interior cleaning_DE Kärcher Autoinnenreinigung
Das Cockpit wird schonend mit einem Mikrofasertuch abgewischt. Lauwarmes Wasser löst meist auch hartnäckige Flecken.

Wo gehobelt wird, muss gesaugt werden

Worauf Selbermacher beim Kauf eines Nass-/Trockensaugers achten sollten

Winnenden, September 2022 – Selbermachen liegt im Trend. Einen neuen Fußboden oder Fliesen verlegen, ein neues Bad ein- oder eine Outdoor-Küche aufbauen – auch größere Projekte gelingen mit der richtigen Ausstattung. Doch wie sieht es dann beim Saubermachen aus? So manche Heimwerkerarbeit hinterlässt eine ganze Menge feinen Staub und groben Schmutz. Mit Besen und Kehrschaufel oder gar einem gewöhnlichen Hausstaubsauger stößt man schnell an Grenzen. Die Alternative ist ein saugstarker Nass-/Trockensauger. Worauf sollte man beim Kauf eines solchen Gerätes achten, wenn es bei Heimwerkerprojekten eingesetzt wird?

Flüssigkeiten ohne Filterwechsel aufnehmen

Leistungsstarke Nass-/Trockensauger können viel Schmutz in kurzer Zeit aufnehmen. Wer auch feuchten oder sehr nassen Schmutz und Flüssigkeiten aufsaugen möchte, sollte ein Gerät wählen, bei dem der Filter dafür nicht extra getauscht werden muss. Das gleiche gilt für die Bodendüse der Sauger. Sie sollte universell für die Nass- und Trockenreinigung geeignet sein und nicht jedes Mal gewechselt oder umgebaut werden müssen.

Vliesfilterbeutel statt Papiertüten

Metallspäne, kleine Nägel und Schrauben oder auch Holzreste können zwar ohne Probleme mit aufgesaugt werden. Doch ein Papierfiltereinsatz nimmt solche scharfkantigen und spitzen Abfälle übel. Deshalb verwendet Kärcher in allen Nass-/Trockensaugern seiner WD-Serie stattdessen Vliesfilterbeutel. Das textile Material ist deutlich robuster, langlebiger und besser zu handhaben.

Elektrowerkzeug einfach am Sauger betreiben

Ein für Heimwerker nützliches Ausstattungsmerkmal ist eine Netzsteckdose am Sauger. Elektrowerkzeuge wie Schleifer oder Handkreissägen können dann direkt am Sauger betrieben werden. Dazu wird der Saugschlauch mit dem Absaugstutzen des Werkzeuges verbunden und das Netzkabel in die Steckdose am Sauger gesteckt.

Bei Inbetriebnahme des Werkzeuges startet der Nass-/Trockensauger automatisch und nimmt Staub und Späne direkt bei der Entstehung auf. Die Umgebung bleibt sauber. Das spart viel Zeit bei der anschließenden Reinigung. Tipp: Damit das Absaugen am Werkzeug einwandfrei klappt, sollte ein Schlauchadapter für den Anschluss zum Lieferumfang des Saugers gehören.

So bleiben Filter sauber

Vor allem beim Saugen von Feinstaub muss der Filter von Zeit zu Zeit gereinigt werden, damit die Saugleistung nicht nachlässt. Bei Kärcher kommen ab Geräteklasse WD 4 Flachfaltenfilter zum Einsatz, die seitlich in einer Kassette sitzen. Diese kann zum Reinigen des Filters einfach herausgezogen werden, ohne den Sauger öffnen zu müssen.

Noch komfortabler geht es bei Geräten der Kärcher Top-Klasse ab WD 5. Diese besitzen eine Filterreinigungsfunktion. Wenn Staubpartikel den Filter verstopfen, kann dieser ausgeblasen werden. Staub wird dabei nicht aufgewirbelt, denn alles landet direkt im Auffangbehälter.

Auf Ausstattungsdetails achten

Eine gute Ausstattung macht sich erst in der Praxis bemerkbar und oft sind es die kleinen Details, die den Nass-/Trockensauger erst komplett machen. Ein abnehmbarer Handgriff bietet beispielsweise die Möglichkeit, verschiedene Düsen direkt auf den Saugschlauch zu stecken. So kann auch auf engstem Raum gearbeitet werden. Lässt sich das Zubehör komplett am Gerät verstauen, ist nach dem Einsatz alles schnell wieder aufgeräumt.

Produkttipp

Kärcher hat sein Sortiment bei Nass-/Trockensauger erneuert. Abhängig von der Ausstattung und der Saugkraft eignen sich die Modelle der WD-Serie auch für anspruchsvolle Reinigungsaufgaben in Keller, Werkstatt und Garage sowie auch im Außenbereich rund ums Haus. Für den Einsatz bei Heimwerkerprojekten empfiehlt sich ein Nass-/Trockensauger mit Steckdose, beispielsweise der WD 5 P V-25/5/22 (UVP 209,99 €)

Weitere Informationen: www.kaercher.de

Download: Text im Word-Format

Download: Bildauswahl: 300 dpi / ca. 15 x 10 cm
(1 x auf die Vorschau klicken, danach das Vollbild mit rechter Maustaste abspeichern.)

Fotos: Kärcher

2022_Kaercher_Tipp_Renovieren_WDseries_DE Kärcher
Nach der Arbeit ist vor dem Saubermachen. Mit einem leistungsstarken Nass-/Trockensauger wird der Boden in der Werkstatt schnell wieder sauber.
2022_Kaercher_Tipp_Renovieren_WDseries_DE Kärcher
Elektrowerkzeuge können direkt am Sauger betrieben werden, wenn dieser mit einer Netzsteckdose ausgestattet ist. Die Umgebung wird dann schon während der Arbeit deutlich weniger mit Schmutz und Staub belastet.
2022_Kaercher_Tipp_Renovieren_WDseries_DE Kärcher
Ein abnehmbarer Handgriff ermöglicht einfaches Arbeiten auch in engen Zwischenräumen.

Autark bewässern

Dank moderner Technik bleibt die Gießkanne im Schuppen

Winnenden, Juni 2022 – Auf Grundstücken ohne Strom- oder Wasseranschluss war Gartenarbeit lange Zeit kein Vergnügen. Moderne Akkutechnik sorgt mittlerweile für Komfort auch dort, wo das Elektrokabel nicht einfach in die nächste Steckdose gesteckt werden kann. Das gilt längst nicht nur für den Heckenschnitt oder das Rasenmähen, sondern auch für die Bewässerung. Weiter gedacht, bedeutet autark, dass die Pflanzen selbst dann mit Wasser versorgt werden, wenn die Besitzer nicht regelmäßig gießen können oder gerade unbeschwerte Urlaubstage genießen.

Wasser fördern mit Akku-Kraft

Regner, Sprinkler, Gießstäbe oder Tropfschläuche können auch ohne Anschluss an die Trinkwasser- und Stromversorgung betrieben werden. Voraussetzung sind Pumpen, die den erforderlichen Druck aufbauen, um Wasser aus Brunnen, Zisternen und Regentonnen fördern zu können. Bisher war dafür ein Stromanschluss erforderlich. Mit Akku-Fasspumpen wie der BP 2.000-18 Barrel von Kärcher erhalten Gartenbesitzer eine Möglichkeit, vollkommen autark zu bewässern. Das Modell wird mit einem 18-Volt-Akku aus dem Kärcher Battery Universe betrieben. Das ist auch dort praktisch, wo eine Steckdose vorhanden wäre. Denn die Arbeit mit Akku erübrigt das lästige Kabel ziehen und vermeidet unnötige Stolperfallen.

Ist die Wasserversorgung einmal sichergestellt, kann die Gießkanne im Schuppen bleiben. Stattdessen wird mit Gießstab oder Spritzpistole deutlich entspannter gearbeitet. Das ständige Wasser holen entfällt. Und selbst ein aufgestellter Regner kann für die großflächige Bewässerung zum Einsatz kommen.

Unabhängig bewässern – auch in Urlaubszeiten

Gibt es im Garten einen Wasseranschluss, dann kann eine automatische Bewässerungsanlage installiert werden. So bleibt das Grün auch dann frisch, wenn man nicht regelmäßig selbst gießen kann oder möchte. Und vor allem in der Urlaubszeit ist für entspannte Tage gesorgt, wenn die Bewässerung vollkommen unabhängig funktioniert. Voraussetzung ist der Einsatz eines Bewässerungsautomaten wie des WT 5 von Kärcher. Damit können Regner ebenso betrieben werden, wie fest verlegte Systeme mit exakt positionierten Sprüh- und Tropfmanschetten oder mit einem Perlschlauch. Der Automat aktiviert und deaktiviert die Gartenbewässerung völlig selbstständig. Bewässerungszeit und -dauer lassen sich präzise und individuell programmieren. Damit ist auch dann für frisches, gesundes Grün gesorgt, wenn es nicht möglich ist, regelmäßig selbst den Wasserhahn aufzudrehen.

Tipps für die pflanzengerechte Bewässerung

Die beste Zeit für die Bewässerung ist der frühe Morgen, dann sind die Verluste durch Verdunstung am geringsten. Experten empfehlen nur jeden zweiten Tag, dafür aber dann reichlich zu gießen. Es gilt die Devise: lieber mehr statt öfter. Wenn selten, dafür aber immer reichlich gegossen wird, kann das Wasser tiefer in den Boden sickern. Pflanzen werden dadurch zur Bildung längerer Wurzeln animiert, mit denen sie Trockenheit besser überstehen.

Die richtige Menge hängt auch von der Bodenbeschaffenheit und der Lage ab. Als Richtwerte können folgende Angaben dienen: 100 Quadratmeter Gemüsegarten benötigen je Bewässerungstag etwa 800 bis 1200 Liter Wasser. Beim Rasen gilt als grobe Faustregel, dass ein Quadratmeter täglich einen Wasserbedarf von etwa 10 Litern hat.

Produktempfehlungen:

Akku-Fasspumpe BP 2.000 18UVP: 79,99 EUR
Bewässerungsautomat WT 5 UVP: 61,99 EUR
Rechteckregner OS 5.320 SV UVP: 50,99 EUR
Multifunktions-SpritzpistoleUVP: 14,49 EUR

Weitere Informationen: www.kaercher.de

Download: Text im Word-Format

Download: Bildauswahl: 300 dpi / ca. 15 x 10 cm
(1 x auf die Vorschau klicken, danach das Vollbild mit rechter Maustaste abspeichern.)

Fotos: Kärcher

2022_Kaercher_Outdoor_Gartenbewässerung autark_DE Kärcher
Mit Hilfe der Akku-Fasspumpe BP 2.000-18 gelingt die vollkommen autarke und vor allem komfortable Gartenbewässerung.
2022_Kaercher_Outdoor_Gartenbewässerung autark_DE Kärcher
Die Akku-Fasspumpe baut einen Wasserdruck von 2 bar auf – genug, um einen Regner betreiben zu können.
2022_Kaercher_Outdoor_Gartenbewässerung autark_DE Kärcher
Die Installation der Akku-Fasspumpe ist nicht auf Regentonnen beschränkt. Dank ihres besonders kompakten Aufbaus passt sie auch in Öffnungen von größeren Sammelbehältern für Regen- oder Quellwasser.
2022_Kaercher_Outdoor_Gartenbewässerung autark_DE Kärcher
Bewässerungsautomaten wie der WT 5 steuern die Gartenbewässerung genau nach Plan, zur gezielten und bedarfsgerechten Bewässerung – auch bei Abwesenheit der Besitzer, beispielsweise in Urlaubszeiten.

So bleibt der Rasen grün und gesund

Richtig mähen: Tipps für die Pflege des grünen Teppichs

Winnenden, Juni 2022 – Da schaut man auf den gepflegten, satt-grünen Rasen bei den Nachbarn und dann geht der Blick zurück auf den eigenen und man fragt sich, wie die das bloß machen. Die kurze Antwort lautet: Neben dem Bewässern ist richtiges, regelmäßiges Mähen besonders wichtig für ein gesundes Wachstum des grünen Teppichs. Wer die folgenden Tipps beachtet, hat gute Chancen, seinen Rasen in ein Schmuckstück zu verwandeln.

Wann und wie häufig sollte gemäht werden?

Vor dem ersten Schnitt im Frühjahr sollte das Gras erst etwas wachsen und erst ab einer Grashöhe von acht Zentimetern gemäht werden. Als Faustregel gilt, mit dem Mähen zu beginnen, wenn der Rasen fast das Doppelte seiner Wunschhöhe erreicht hat. Im Frühjahr und in den ersten Sommermonaten wächst das Grün besonders schnell. In dieser Zeit sollte mindestens einmal in der Woche gemäht werden. Der kurze Schnitt, jedoch nicht weniger als drei bis vier Zentimeter, regt das Pflanzenwachstum an. Das Gras wächst dann besonders dicht und Unkraut hat es schwerer, sich auszubreiten.

In Trockenperioden sollte der Rasen nicht zu kurz geschnitten werden. Der Boden hält die Feuchtigkeit länger und trocknet nicht so schnell aus, wenn er von einer dichten Grasnarbe bedeckt wird. Ebenso empfiehlt es sich nicht unter der prallen Mittagssonne oder nach dem ersten Frost zu mähen.

Was tun, wenn der Rasen feucht ist?

Es ist keine gute Idee, nach einem Regenschauer oder in den frühen Morgenstunden zu mähen, wenn der Rasen vom Tau nass ist. Denn im feuchten Zustand verkleben die Grashalme und können dann nicht sauber abgeschnitten werde. Die Folge: Das Schnittergebnis wirkt ungleichmäßig. Außerdem entsteht mehr Aufwand, denn feuchtes Gras verklumpt und bleibt an der Unterseite des Mähdecks sowie im Fangkorb haften. Beides anschließend zu reinigen ist aufwändig und kostet einiges an Zeit. Besser ist es, mit dem Mähen zu warten bis der Rasen trocken ist.

Wie wird richtig gemäht?

Für ein einheitliches, streifenfreies Schnittbild sollte der Rasenmäher ungefähr eine Radbreite in die bereits gemähte Fläche hineinragen. Außerdem gilt: Böschungen immer quer zum Gefälle mähen. Dann besteht keine Verletzungsgefahr durch den Rasenmäher, falls man ausrutscht. Rasenkanten können stehen gelassen und anschließend mit einer Handschere oder mit einem Rasentrimmer auf Perfektion getrimmt werden. Ein Trimmer ist aber nicht nur für das „Feintuning“ praktisch. Er kann überall dort zum Einsatz kommen, wo mit dem Rasenmäher nicht gearbeitet werden kann – etwa auf unebenen Flächen, unter Büschen oder entlang von Zäunen und Begrenzungen.

Soll das gemähte Gras liegen bleiben?

Den Grasschnitt mit dem Fangkorb aufnehmen oder liegen lassen? Beides hat seine Vorteile. Wird das Schnittgut mit dem Fangkorb aufgenommen, ist das Ergebnis eine saubere Rasenfläche, die sofort als Spielplatz oder Liegewiese genutzt werden kann. Das abgeschnittene Gras kann kompostiert werden.

Wird dagegen ohne Fangkorb gemäht und der Grasschnitt mit einem im Mäher eingesetzten Mulchkeil gleichmäßig auf der Rasenfläche verteilt, braucht man sich um die Entsorgung keine Gedanken zu machen. Das Mulchen reduziert zudem den Einsatz von Dünger und sorgt dafür, dass der Rasen nicht so stark verfilzt. Allerdings sollte bei dieser Methode häufiger gemäht werden, da das Schnittgut möglichst kurz gehalten werden muss.

Welcher Rasenmäher passt?

Bei Rasenflächen von 200 bis 600 Quadratmeter bieten Rasenmäher mit Akku viele Vorteile gegenüber kabelgebundenen oder benzinbetriebenen Modellen. Es gibt keine Stolperfallen, die Geräte laufen leise und vibrationsarm. Zudem muss man kein Öl und keinen Kraftstoff für einen Verbrennungsmotor lagern. Und Akkugeräte laufen über Jahre praktisch wartungsfrei.

Bei Kärcher stehen Akku-Rasenmäher der LMO-Reihe mit unterschiedlichen Schnittbreiten zur Wahl. Allen Geräten gemeinsam, sind ein sauberer Schnitt bis zur Rasenkante und eine überzeugende Mähleistung je Akkuladung. Unterschiede gibt es in der Ausstattung der verschiedenen Modelle, die von Füllstandsanzeige und mehrstufiger Schnitthöhenverstellung bis zur „Push Assist“-Funktion, einer Antriebsunterstützung auf Knopfdruck, wenn mehr Power gefragt ist, reicht. Anwender haben so die Möglichkeit, genau das Modell zu wählen, das zu ihren Anforderungen passt.

Nachhaltig und kostengünstig im System

Der Akku aus dem Rasenmäher ist vollständig kompatibel mit allen Kärcher-Geräten der gleichen Spannung, egal ob diese zum Home & Garden- oder zum Professional-Sortiment gehören. Konkret bedeutet dass zum Beispiel, ein Akku aus einem 18 Volt-Rasenmäher kann auch in einem 18 Volt-Trimmer verwendet werden. Das ist praktisch, nachhaltig und spart auch bares Geld. Denn ist bereits ein Akku vorhanden, können weitere Geräte preiswert ohne den Energiespeicher erworben werden.

Produktempfehlungen:

Rasenmäher LMO 18-36 Battery Set, UVP: 399,99 €

Rasentrimmer LTR 18-30 Battery Set, UVP: 159,99 €

Rasentrimmer LTR 18-30 Battery (ohne Akku), UVP: 89,99 €

Weitere Informationen: www.kaercher.de

Download: Text im Word-Format

Download: Bildauswahl: 300 dpi / ca. 15 x 10 cm
(1 x auf die Vorschau klicken, danach das Vollbild mit rechter Maustaste abspeichern.)

Fotos: Kärcher

2022_Kaercher_Tipp_Outdoor_Rasen_DE Kärcher
Ganz ohne Pflege geht es nicht. Regelmäßiges Mähen ist wichtig für einen gesunden, sattgrünen und weitgehend unkrautfreien Rasen.
2022_Kaercher_Tipp_Outdoor_Rasen_DE Kärcher
Die richtige Schnitthöhe sollte am Rasenmäher möglichst einfach einzustellen sein, am besten mit einer zentralen Höhenverstellung.
2022_Kaercher_Tipp_Outdoor_Rasen_DE Kärcher
Der Rasen sollte gemäht werden, wenn er trocken ist. Dann lässt sich der Fangkorb einfach entleeren, ohne dass Rückstände hängenbleiben.
2022_Kaercher_Tipp_Outdoor_Rasen_DE Kärcher
Mit einem Akku-Trimmer werden die Rasenkanten ebenso einfach wie präzise in Form gebracht.

Fenster, Wintergärten und Fassaden reinigen

Teleskopstrahlrohr für komfortablen und sicheren Einsatz des Hochdruckreinigers an schwer zugänglichen Stellen

Staub, Blütenpollen, herabfallendes Laub sowie Verunreinigungen durch Vögel und Insekten lassen Glasflächen und Fassaden über kurz oder lang unansehnlich wirken. Bei der Reinigung geht es nicht nur um die Optik, sondern vor allem auch um die Werterhaltung von Gebäuden. Doch die Arbeit auf Leitern und Gerüsten erfordert einen entsprechenden Aufwand und ist nicht jedermanns Sache. Ein Hochdruckreiniger und der Einsatz von Strahlrohrverlängerungen erleichtern solche Aufgaben und machen sie sicherer. Denn die Verlängerung sorgt dafür, dass vom Boden aus gearbeitet werden kann.

Das Teleskopstrahlrohr TLA 4 von Kärcher erweist sich dabei als besonders praktisch. Arbeitshöhen von bis zu 5 Metern sind kein Problem. Ein Gelenk erlaubt das Abwinkeln – so kann das Zubehör bequem auf Überdachungen und sogar bei der Reinigung des Campingbusses zum Einsatz kommen. Der im Set oder auch einzeln erhältliche Fassaden- und Glasreinigungsaufsatz mit vier Hochdruckdüsen hält den Abstand zur Oberfläche konstant. Das sorgt für ein gleichmäßiges Reinigungsergebnis. Zudem bietet der Aufsatz einen zuverlässigen Spritzschutz. So steht der Anwender bei der Arbeit nicht im Regen, vor allem aber wird kein Schmutzwasser versprüht, das angrenzende Flächen verunreinigen könnte.

Bei hoch liegenden und schlecht erreichbaren Glasflächen empfiehlt Kärcher die zusätzliche Verwendung eines speziellen Reinigungsmittels in Kombination mit dem Hochdruckreiniger: Der „Glass Finisher 3-in-1“ lässt die Scheiben streifen- und schlierenfrei abtrocknen – ohne aufwendige Nacharbeit. Auch die erneute Verschmutzung wird verzögert.

Am besten wird beim Reinigen von Fensterfronten, des Wintergartens oder ähnlicher Flächen wie folgt vorgegangen:

  • Das Teleskopstrahlrohr TLA 4 wird mit dem Hochdruckreiniger verbunden. Ein Blick in die Bedienungsanleitung zeigt, wie das ganz einfach geht.
  • Ist ein Fassaden- und Glasreinigungsaufsatz vorhanden, wird dieser am oberen Ender der Verlängerung aufgesteckt. Dabei wird für den Aufsatz der Rahmen mit dem Mikrofaserpad verwendet. (Auf rauen Untergründen kommt stattdessen ein Rahmen mit Borsten zum Einsatz.)
  • Die Glasflächen werden mit Hochdruck grob vorgereinigt.
  • Der Aufsatz wird abgenommen und das Reinigungsmittel wird aufgesprüht. Dafür wird der Hochdruckreiniger auf Niederdruck umgestellt.
  • Gearbeitet wird dabei von unten nach oben. So ist besser zu sehen, wo das Reinigungsmittel bereits aufgetragen wurde. Direktes Sonnenlicht sollte vermieden werden, weil dadurch die Flächen zu schnell abtrocknen und der „Glass Finisher 3-in-1“ seine Wirkung nicht voll entfalten kann.
  • Das Mikrofaserpad wieder montieren und bei ausgeschaltetem Hochdruckreiniger über die Fläche bewegen, um das Mittel gut einwirken zu lassen und den Schmutz zu lösen.
  • Hochdruckreiniger wieder einschalten und alles mit klarem Wasser abspülen. Das Mikrofaserpad ist maschinenwaschbar.

Auf rauen Untergründen wie verputzten Fassaden und Mauerwerk wird genauso vorgegangen, nur die Arbeitsschritte mit dem „Glass Finisher 3-in-1“ entfallen. Bei starken Verschmutzungen kann aber auch hier ein zusätzliches Reinigungsmittel verwendet werden.

Weitere Reinigungstipps hält Kärcher auch auf seiner Webseite parat: kaercher.com

Download: Text im Word-Format

Download: Bildauswahl: 300 dpi / ca. 15 x 10 cm
(1 x auf die Vorschau klicken, danach das Vollbild mit rechter Maustaste abspeichern.)

Fotos: Kärcher

2021_Kaercher_PM_Teleskoplanze_TLA_4
Ein Hochdruckreiniger und der Einsatz eines Teleskopstrahlrohrs erleichtern das Saubermachen von Fassaden und hoch gelegenen Glasflächen und machen diese Arbeiten sicherer.
2021_Kaercher_PM_Teleskoplanze_TLA_4
Das Kärcher Teleskopstrahlrohr TLA 4 hat ein Gelenk. Schräge und flache Dachflächen können bequem erreicht werden. Der Fassaden- und Glasreinigungsaufsatz bietet einen zuverlässigen Spritzschutz.
2021_Kaercher_PM_Teleskoplanze_TLA_4
Neben Glasflächen können auch Fassaden und sogar das Wohnmobil mit dem praktischen Zubehör effektiv gereinigt werden.